Wege und Möglichkeiten

Luftballons aufblasen - Vorschläge zum Kraftsparen

Ob auf Kinderpartys, auf Hochzeiten, auf Geburtstagen oder weiteren feierlichen Anlässen, oft sind es die Requisiten, die gute Stimmung verbreiten. Luftballons zählen dabei zu den beliebten Ausstattungsmitteln.

Eine gute Fete muss im Vorfeld auch dementsprechend gut organisiert werden. Je nach Anlass der Feierlichkeit sollten Blumensträuße, ein warmes oder kaltes Buffet, Spiele, Animateure und entsprechende Accessoires vorhanden sein. Zu Letzterem zählen vor allem Luftballons. Diese werden schon seit Jahrzehnten verwendet, um in ihrer Farben- und Formenpracht die Gäste zu begeistern. Zudem kann man mit Luftballons diverse Spiele ausüben, um eine gewisse Interaktivität auf den Partys herzustellen. Doch je größer die Feier, umso mehr Ballons sollten auch aufgeblasen sein, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen. Dies erweist sich nicht immer als die einfachste und schnellste Tätigkeit.

Im Laufe der Jahre haben sich viele Personen daran erprobt, die aus Gummi, Kunststoff oder Kautschuk bestehenden Objekte auf diverse Arten mit Luft zu versehen. Jeder hat dementsprechend seine eigene Variante entwickelt, Ballons so schnell wie möglich aufzublasen. Die Einen nehmen die Öffnung des Ballons zwischen Zeigefinger sowie Daumen und Mittelfinger einer Hand und blasen in die Öffnung des Artikels. Wiederum andere benutzen gleich im Vorfeld eine Luftpumpe, um eigene Kraft zu sparen. Hierbei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass nicht in einem Schwung zu viel Luft hinein gepumpt wird, da ansonsten die Gefahr des Platzens besteht. Über das Internet und örtliche Geschäfte lassen sich diverse Ballonarten finden. Einerseits kann man sie in allen erdenklichen Farben kaufen, andererseits gibt es ebenso verschiedene Formen. Für romantische Tage lassen sich demzufolge Herzballons aufblasen, für Kindergeburtstage gibt es welche mit Tierzeichnungen oder bekannten Comicfiguren darauf. Wem das selbstständige Befüllen des Ballons mit Luft zu anstrengend ist, der kann sich über einzelne online Anbieter die gewünschten Luftbehälter auch direkt nach Haus bestellen. Außerdem gibt es in städtischen Unternehmen bestimmte kleinere Betriebe, die gegen ein bestimmtes Entgelt Luftballons aufblasen. Hierbei kann man zwischen normaler Luft und gasähnlichen Stoffen wählen, deren Dichte so konstruiert ist, dass der Luftballon dadurch fliegen kann.

Die Anschaffung der Artikel ist meist nicht teuer, sodass es zu einem Spaß werden kann, Feiern auszugestalten. Für besondere Anlässe kann man sich auch einen Animateur bestellen, der aus den Ballons bestimmte Figuren formt.

Ein Screenshot vom Desktop ist ganz einfach zu machen

Möchte man ein Bild etwa aus dem Internet speichern und anschließend anzeigen und bearbeiten können, genügt oft ein Rechtsklick mit der Maus und die Option "Grafik speichern". Das gilt allerdings nicht für Screenshots.

Ein Screenshot bezeichnet ein Standbild oder eine Momentaufnahme, die am Computer durchgeführt wird. Auf diese Weise kann man etwa Filmszenen im Bild festhalten oder auch ganze Websites "abfotografieren". Gewöhnlich speichert man Grafiken, indem man mit dem rechten Mausklick den Programmpunkt "Grafik speichern" wählt. Das Bild wird in einem Dateiordner nach Wahl abgelegt und steht dann zur Verwendung und Bearbeitung zur Verfügung. Da es sich bei einem Screenshot aber nicht um eine Grafik im eigentlichen Sinne handelt, erkennt der Computer das Zielobjekt auch nicht als solche. Ein Speichern auf die herkömmliche Weise ist daher nicht möglich. Möchte man also eine Momentaufnahme von einer Webseite oder vielleicht seinem Desktop machen, um seinen Freunden das neueste Wallpaper zu zeigen, muss man sich etwas anderes einfallen lassen.

Eine Möglichkeit, etwa einen Screenshot vom Desktop anzufertigen, ist das Betätigen der „Print“-Taste (auf deutschen Keyboards entsprechend „Drucken“ genannt). Auf diese Weise wird das gerade aktuell auf dem Desktop angezeigte Bild kopiert und in einer Zwischenablage bereitgehalten. Öffnet man ein Bildbearbeitungsprogramm, kann man es einfach über STRG+V oder den Menüpunkt „einfügen“ in dieses hineinkopieren und dann beliebig speichern und verwenden. Möchte man beim Anfertigen von Screenshots über mehrere Optionen verfügen, wie zum Beispiel das Abfotografieren von bestimmten Teilen des Bildschirms, kann man sich eine speziell dafür entwickelte Software herunterladen. Diese ist in vielen Fällen kostenlos online erhältlich. Nachdem das Programm gestartet wurde, können Screenshots von unterschiedlicher Größe und in verschiedenen Formaten gemacht und auch direkt bearbeitet werden, bevor man sie in einem beliebigen Ordner abspeichert.

Manche Videoplayer verfügen über einen integrierten Screenshot-Maker. Das hat den Vorteil, das man keine zusätzliche Software herunterladen muss und direkt beim Anschauen eines Videos oder Films Standbilder seiner Lieblingsszenen anfertigen kann. Um optimale Screenshots zu erhalten, ist eine gute Videoqualität selbstverständlich Voraussetzung. Die Bilder werden in einem Unterordner der Videosoftware gespeichert und können dann auf Wunsch bearbeitet und verwendet werden. Für weiterführende Bearbeitungen sollte eine entsprechende Software zur Verfügung stehen, die in vielen Fällen ebenfalls kostenfrei aus dem Internet heruntergeladen werden kann.

Notebook-Festplatten: Was die neuen Modelle können

Wer sich für den Kauf eines Notebooks entscheidet, sollte auch die Festplattenausstattung betrachten. Gerade hier hat es in den letzten Jahren einige interessante neue Entwicklungen gegeben.

Notebooks sind praktische Begleiter für alle diejenigen, die auch unterwegs arbeiten können müssen. Egal ob in der Bibliothek, in der U-Bahn oder in Wartehallen: Für viele Geschäftsleute, Studenten und Schüler ist das Arbeitsgerät nicht mehr wegzudenken. Es kann daher nicht verwundern, dass gerade in diesem Computerbereich in den vergangenen Jahren wichtige Innovationen stattgefunden haben, die den Einsatz der Laptops verbessert haben. Im Vordergrund steht dabei nach wie vor die Verringerung des Energieverbrauchs und damit eine verlängerte Akkulaufzeit. Schließlich ist nichts ärgerlicher als eine automatische Abschaltung des Notebooks, während man gerade an einem wichtigen Dokument arbeitet und keine Steckdose in der Nähe ist. Um diesen Stromverbrauch zu verringern, haben die Entwickler bisher vor allem an solchen Komponenten wie dem Prozessor oder der Grafikeinheit angesetzt. Vielen Benutzern ist dabei nicht klar, welchen wichtigen Anteil auch die Notebook-Festplatten an der allgemeinen Leistung haben.

Bisher wurden in diesem Bereich nämlich vor allem sogenannte HDDs eingesetzt, die auf eine mechanisch aufwendige Magnetspeichertechnik setzen. Die Platten bemerkt man immer dann, wenn beim Auslesen der Daten der Lesekopf über die Magnetplatten läuft und auch daran, dass sich an der entsprechenden Stelle im Gehäuse Wärme entwickelt. Auch der Stromverbrauch dieser HDDs ist nicht als besonders gering zu betrachten, weshalb seit einiger Zeit eine Reihe interessanter Alternativen in den Markt dringen, um diese Situation zu verbessern. Einer der Hoffnungsträger in der Festplattentechnik hört dabei auf den Namen SSD.

Die sogenannten Solid State Discs funktionieren nach einem gänzlich anderen Prinzip als die HDDs und sind von der Speichertechnik her eher mit einem USB-Stick zu vergleichen. Ähnliche wie diese, wird hier auf eine Flash-Technologie gesetzt, die das Speichern von Daten ohne den Einsatz von Mechanik erlaubt. Eingesetzt in einem Notebook bedeutet dieses, dass kein Betriebsgeräusch mehr zu vernehmen ist, der Energieverbrauch deutlich sinkt und auch die Wärmeentwicklung deutlich geringer ausfällt. Als Zwischenschritt setzen einige Notebooks auch auf hybride Festplatten und mischen die beiden Techniken.

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