Wege und Möglichkeiten

Strandkleider - das Outfit für alle Anlässe am Meer

Das Leben am Strand kann auf vielfältige Art und Weise stattfinden. Eine passende Kleidung für die verschiedenen Begebenheiten ist in großer Auswahl und sehr unterschiedlichen Aufmachungen erhältlich.

Kleider für den Strand sind in ständig neuen Variationen zu erhalten. Waren es einmal die einfachen, saloppen Frotteekleidchen, die kaum bis zu den Knien reichten, so sind es in der heutigen Zeit etwas aufwendigere, aber trotzdem legere Schnitte. Sie erinnern an leichte Straßenkleider, sind in allen Längen erhältlich und teilweise auch für die Beachparty tauglich. Alle haben sie jedoch eine Gemeinsamkeit, sie besitzen einen leichten und bequemen Tragekomfort.

Es ist egal, ob es sich nun um unifarbene, gemusterte oder großblumige Stoffe handelt, die Farben müssen auf jeden Fall frisch und hell sein. Weiß, Creme bis Beige und die Farben des Wassers sowie der Sonne sind sehr gängig. Als Stoff sollte eine etwas kräftigere Struktur gewählt werden, denn am Strand muss das Kleid schon mal was aushalten können. Außerdem sollte er luftdurchlässig sein, damit kein Hitzestau entsteht. Wer nicht immer im gleichen Outfit erscheinen möchte, kann auch eine zweigeteilte Kleidung wählen, sodass verschiedenartige Kombinationen möglich sind.

Soll diese Strandmode ausschließlich die Badekleidung ergänzen, wäre es sinnvoll einen Frotteestoff zu wählen, weil dieser die oft noch vorhandene Feuchtigkeit nach dem Baden aufsaugt. In dem Fall kann diese Kleidung auch sehr schnell und leicht selbst genäht werden. Je nach Körperumfang reichen sogar Strandlaken. Dazu müssen zwei gleich große Stoffteile, in etwa wie Strandlaken, als Vorder- und Rückenteil vorhanden sein. Handelt es sich nicht um solche Laken, deren Ränder bereits behandelt sind, muss der Stoff rundum gesäumt werden. Wer an einer Kleidung interessiert ist, die locker und weit fällt, kann einen Stoff in der Breite ohne Zuschnitt so belassen, wie er ist. Bei Vorder- und Rückenteil wird der obere Rand nach dem Säumen etwa zwei Fingerbreit umgenäht, damit ein Tunnel entsteht. Die Seiten werden von unten her so weit zugenäht, dass noch Platz für den Arm bleibt. Dann nimmt man eine Kordel oder ein Stoffband und zieht es durch den Tunnel. Auf jeder Seite wird nun das hintere und vordere Band über der Schulter zusammengebunden. Die Höhe und die Breite des Kleides können auf diese Weise reguliert werden.